Ein Wiener KMU hat die Erfassung und Zuordnung eingehender Belege umgestellt. Das Unternehmen bleibt anonym; die folgenden Angaben wurden vom Projektverantwortlichen Alessandro Dimas bestätigt und zur Veröffentlichung freigegeben.
Quelle: Angaben des Projektverantwortlichen, nicht unabhängig geprüft. Die 1,5 Stunden beziehen sich nur auf die Sichtprüfung, nicht auf Einrichtung, Wartung oder sämtliche Büroarbeiten. Messzeitraum und absolute Fehlerzahlen liegen hier nicht vor. Ein einzelner Projektablauf ist keine Zusage vergleichbarer Ergebnisse.
Prozessproblem, Kontrolle und Messmethode
Das Problem war das manuelle Abtippen und Zuordnen der Eingangsbelege. Extraktion und Zuweisung wurden automatisiert; die menschliche Sichtprüfung blieb erhalten. Ein darüber hinausgehender Freigabeablauf ist nicht dokumentiert.
Verglichen werden die vom Projektverantwortlichen angegebenen monatlichen Aufwände. Messzeitraum, Erhebungsverfahren und absolute Fehlerzahlen sind nicht verfügbar; daher lässt sich die Halbierung der Fehlerquote hier nicht unabhängig nachrechnen.